Athos

About Athos

Pilgerbesuche mit der Unterstützung der Griechisch-Orthodoxen Kirche der Ostschweiz und Fürstentums Liechtenstein

A T H O S

Der Garten der Jungfrau Maria

Es ist ein wahres Wunder, dass die Mönchsrepublik des Heiligen Berges Athos intakt durch die Jahrhunderte bis in unsere Zeit überlebt hat. Piratenüberfälle, Naturkatastrophen und fremde Besetzung haben sie nicht aus der Karte verschwinden lassen. Der Aghion Oros, mit seinen zwanzig Klöstern, ist eine wahre spirituelle Oase für unseren Planeten und eine Inspirationsquelle für alle, die über die Sackgassen/ Probleme unserer heutigen Welt nachdenken möchten. Trotz der praktischen Schwierigkeiten bei der Anreise, nimmt das allgemeine Interesse an einer Reise nach Athos in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Die Ruhe und Magie des Berges inspirieren die Besucher, die diesen wunderbaren Garten der Weisheit, Kunst, Frömmigkeit und des Meditierens besuchen. Das Reichtum der Tradition, die Einzigartigkeit der Landschaft, die Spuren der Vergangenheit und die Errungenschaften des menschlichen Geistes sind kostbare Edelsteine in diesem Erbschatz, welcher „Garten der Jungfrau Maria“ genannt wird. Der Besucher, der seine Grenze überschreitet, erhält ein wahres Geschenk für seine Sinne und Gefühle. Es ist auch kein Zufall, dass die selbe Reise in die Welt des Heiligen Berges, in seine Wahrheiten und Mythen, in seinen Glanz und Schatten, von verschiedenen Prominenten aus Griechenland und dem Ausland unternommen wurde, z.B. von den griechischen Autoren Alexandros Papadiamantis und Nikos Kazantzakis, oder internationalen Persönlichkeiten, wie Charles, Prinz von Wales, Philip Graf von Edinburg, Juan Carlos, König von Spanien, Konstantin, Ex-König von Griechenland, George Bush Sr, Jimmy Carter, Fidel Castro, Vladimir Putin, oder Künstlern, wie der Schweizer Fotograf Frédéric Boissonas.

Das Leben auf dem Athos ist ein Geheimnis, das man nicht leicht erkennen und beschreiben kann. Um dieses Geheimnis zu ergründen, muss man sich über das Sinnliche erheben. Da, wo der Mensch aufsteigt und Gott zu ihm niedersteigt, da, wo die Begegnung stattfindet, da vollzieht sich dieses Geheimnis. Und dieses sich immer wiederholende geistige Erlebnis ist es, das den Berg Athos zum Heiligen Berg macht. Alles andere, das Bußleben, die Gastfreundschaft, die Malerei, die Kunstschätze, die Architektur, die Gesänge, die Waldwege, die Simantra (die traditionellen Klosterglocken), die Gebete und vieles mehr, drücken immer nur einen kleinen Teil dieses mystischen Erlebnisses aus..